Die Künstlertruppe //////////fur//// ist zwar nicht gerade bekannt für großartiges Englisch, aber neben so großen Kunstinstallationen, wie dem furminator (first person ego flipper) oder der fantastischen Pain Station (jupp genau das) haben sie unter anderem auch den moshpit amp - metal head orgasmotron geschaffen … ziehts euch rein! Phänomenal das Ding!
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Verdammt die Finnen müssen das härteste Volk auf dem Planeten sein und auch wenn es mir persönlich auf dauer dort zu kalt wäre ich bewundere die Finnen für so Manches. Als ich in Helsinki war war das schon verdammt krass, ich mein wo sonst auf der Welt findest du eine Metalkaraokebar? Um diesen Anspruch der Finnen auf den der härtesten Jungs der Welt zu untermauern haben sie jetzt was neues erfunden. Während bei uns die Kinder mit blödem tralalala Gedudel der Teletubbies verblödet werden ist die Finnische Variante davon, na ja sagen wir es mal vorsichtig … etwas anders!
Darf ich vorstellen? Die Kinder-Metalband Hevisaurus (gefunden auf laut.de)
Das die dort recht populär sind kann man schon daran sehen, dass sie in Hellsinkis Cultlocation Tavastia spielen, aber andererseits, als ich mir dort mal ne show angesehen hab war die auch schon um 19. Uhr zu Ende. Whatever … sowas gibts: Only in Finland!
Das hier habe ich gerade bekommen … als Kommentar auf einen Metallica blog vor Jahren …
Iron Maiden Montreal
http://www.ironmaidenthefinalfrontier.com/iron-ma… | contact@ironmaidenthefinalfrontier.com | 173.60.199.220
Hey, good write-up. I’m a big fan of Metallica as well… Their CD from 2008, Death Magnetic was amazing and showed that they still got it. Iron Maiden is in the same boat - I am completely stoked for the new album and tour this summer! Do you think you’re going to see it? Anyhow… nice blog… I’m subscribed to your RSS feed now so I’ll check in more often!
Zu: Master of puppets, 27.05.2010 um 11:23 Uhr
Ich weiss ja nicht, nach was das für euch aussieht, für mich sieht das so aus, als ob für die “Final Frontier” von Maiden, Spam an die blogs rausgehauen wird!
Als ob das nötig wäre
ich denke, die meisten unter euch kennen nur eine Band, die ihre Musiker durchnummeriert hat, und das konnten die 8 (9) Jungs aus Des Moines auch, denn bei acht (neun) Musikern rentiert sich sowas wenigstens. Seit gestern sind sie jedoch nur noch 7. (8) Es ist schon tragisch, dass wenn ich zur Zeit über Musik blogge, fast nur noch Tote zu beklagen sind, denn Paul Gray der Bassist und mit Gründungsmitglied von Slipknot ist tot. Er wurde gestern in einem Hotelzimmer tot aufgefunden, warscheinlich eine Überdosis, aber Genaueres wird erst die Obduktion zeigen. Paul war nicht nur Mitlglied der Wahnsinigen Truppe um Corey Taylor sondern auch ein aussergewöhnlicher Bassist, der linkshänder, der bisweilen extreme tunings auf seinen Bässen verwendete (z.B. B-F#-B-E, Duality) war also nicht nur wegen Slipknot bekannt und spielte auch schon mal als Ersatzbassist bei Undia mit den ehemaligen Kyuss Jungs. Er war ein wirklich ein herrausragender Bassist und als solcher sollte man sich seiner Erinnern.
Paul hinterlässt seine schwangere Frau Brenna und ich denke Millionen von Fans weltweit werden zumindest in Gedanken heute bei der Band und Brenna sein. RIP Paul und danke für die übergeilen shows, die ich geniessen durfte.
Update:
Superfuckup meinerseits, es waren natürlich 9 und jetzt sind es 8, trotzdem wer nichts gutes über die Jungs zu sagen hat, die Chaosmacherin hat recht, der soll die Fresse halten und ich kann wenigstens auf dem CD Cover nachsehen, weil man Mitte der neunziger noch CDs gekauft hatte. Und nein ich bessere sowas nicht heimlich aus ich steh zu meinen Fehlern, wie kam ich nur auf 8? I have noch idea, kommt warscheinlich davon wenn man schnell mal eben in der Pause bloggt. sry
oder black number one waren die Meisterwerke eines sehr umstrittenen Muskers, der laut ersten Medienberichten heute Nacht an Herzversagen verstorben ist. Noch gibt es keine offizielle Bestätigung aber meine kleinen zahlreichen Informanten haben mir erzählt, die Quellen wären vertrauenswürdig. Inyourface.de erinnernt auch daran, dass TYPE O NEGATIVE (Steeles Band) auf ihrer Webseite einst ein Bild von einem Grabstein mit der Inschrift “[P]eter Steele - 1962 - 2005 …. Free At Last” veröffentlichten. Auch zu dieser Zeit gab es Gerüchte, dass Steele krank wäre, auf dem Sterbebett liegen würde oder Selbstmord begangen habe. Wie dem auch sei, sollte es sich diesmal als richtig erweisen, wovon fast aus zu gehen ist, denn einschlägige Webportale (und die sind meistens etwas schneller als die Holzpresse) schreiben bereits hier und diesseits des Atlantik darüber, dann haben wir einen grandiosen Musiker verloren. Pete war zwar jemand mit einem verdammt makaberen Humor und auf jeden Fall ein streitbarer Charakter, aber er hat in den 90ern dem Metal neue Dimensionen gegeben, mit seiner mehr als basslastigen Stimme und der Erkenntniss, dass wenn man über 2 Meter groß ist auch mal ein Kontrabass umgehängt werden kann, meiselten er und seine Jungs neue Klangwelten in das Buch des Metal.
Black No1 war der erste Song, den ich auf dem Bass spielen gelernt habe, diesen Song wollte damals jeder spielen und auch deshalb habe ich auch eine sehr persönlichen Bezug zu Type O Negative, unter anderem auch, weil mir Steele gezeigt hat, dass es okay ist auch mal tiefer zu singen, mann muss nicht unbedingt wie beim Glamm-metal der 80er permanent ohne Eier singen und ich denke, das waren so Erkenntnisse, die ein ganzes Genre geprägt haben. Es gab auch Schattenseiten in seinem Leben, sicherlich, er war im Knast nicht nur die 30 Tage wie auf dem Wikipedia Eintrag (der übrigens gerade aktualisiert wurde) und Kokain und sonstige Drogen taten ihr übriges. Aber auch wenn die letzten Jahre für Type O Negative nicht gerade ihre erfolgreichsten waren, Pete war ein verdammt großer Musiker, der eine verdammt große musikalische Lücke hinterlassen wird, zumindest in meinem persönlichen Musikkosmos.
und der erste Bass Song
Update: war leider kein Witz, grade hat das Management bestätigt, und auf Motor ist es jetzt offiziell zu lesen RIP Pete, fetter Respekt!
Hatte heute tagsüber mal einen sehr kurzen Disput mit dieser netten Lady hier und habe mich wirklich gefragt warum sie wohl einen solchen Artikel twittert. Klar, in dem Artikel geht es um das Frauenbild im neuen Jahrzehnt und ob BDSM in der Popkultur Salonfähig wird, und was das heisst, wenn, ich bin so frei und zitier mal: “Wenn sich weibliche Popstars im Fetisch-Style inszenieren”. Da wird auf das Outfit von weiblichen Popstars eingegangen und großzügig mit vergleichen zur Pornoindustrie gespielt, “Weniger unterwürfig gibt sich hingegen Beyoncé; sie trägt auf der Bühne aktuell gern Korsett und Stiefel, die fast bis an die Hüfte reichen - die Dienstuniform einer Domina.” Und jetzt meine Frage: “so what?” Oh mein Gott, Korsett und Stiefel, Hilfe, wie kann sie nur? Vielleicht ist da meine Wahrnehmung eine andere, als die einer Julia Seeliger oder die von Alphamädchen Meredith Haaf (die den Artikel geschrieben hat), aber ich glaube, dass die paar Mädels im Popbusiness, die mit sowas natürlich schockieren und unterhalten wollen, da trotzdem gründlich überschätzt werden. Ich mein, Frauenbild und Mode, da bin ich sicherlich weit weniger kompetent als die beiden oben genannten Mädels aber mit “popkultur” denk ich, kann ich doch ein bisschen was anfangen
Klar ist, das gehört zum Business dazu, dass man mit einem bestimmten Image sich ganz bestimmt kleidet und bei jeder Gelegenheit die Fresse in die Kamera hält und möglichst viel schockiert, verbal als auch optisch. Nur kauf ich einer Lady Gaga das nicht ab, wenn sie Sprüche von sich gibt wie “Ich verändere das, was die Leute für sexy halten” da haben Andere schon ganz andere Sprüche gerissen und das ist alles bloß show. Ausserdem glaube ich kaum , dass sie etwas daran ändern kann, dass ich intelligente und selbstbewußte Frauen für sexy halte, und eigentlich dachte ich Meredith sieht das ähnlich, aber wurscht,denn mir ist das letzten Endes völlig egal, was sich die Mädels grad so anziehen.
Warum muss man also da immer gleich von der Neudefinition des Frauenbildes schwafeln, wenn mal n paar von denen (oh wie Krass) halbnackt und zur Abwechslung mal micht wie Schulmädchen sondern wie Dominas auf der Bühne rumturnen, also ich für meinen Teil finde das reichlich übertrieben, wie gesagt ich seh das vielleicht anders.
Vielleicht auch gerade weil ich auch schon in Outfits über Bühnen gesprungen bin, in denen ich weder zum ersten Date, noch sonstirgendwo auftauchen würde, und in denen ich ganz bestimmt nicht zu Hause auf der Couch rumliege und vielleicht sehe ich das Ganze auch etwas anders, weil ich mich nicht mehr wie ein 13jähriger an Rollenvorbildern orientiere.
Wenn einen aber natürlich die Kameras verfolgen, dann muss man als Profi weiter in der Rolle bleiben. Bei solchen Leuten wie den erwähnten Popgören also quasi fast immer, (zumindest immer dann wenn wir etwas davon mitbekommen) aber nichts destotrotz gehen die auch ganz normal kacken, glaubt mir. Solche Leute unterhalten sich Backstage auch darüber was klein Timmy gestern wieder im Dorf xy angestellt hat, und ob Mama dieses Weinachten wieder Plätzchen backt, das Leben ist auch für Rockstars kein 24/7 Pornostrip.
Klar haben solche Leute nicht zuletzt aufgrund ihrer Popularität immer einen gewissen Einfluß auf die Mode, aber nach Brian Warner hat auch nicht gleich jeder nach einem androgynerem männlichem Rollenverständniss geschrien (was auch gut so war) und gegen dessen Shows wirkt das “härteste” Lady Gaga oder auch Rihanna Set wie ein Kindergeburtstag. Bei Manson wurde wenigstens so richtig im Pornostyle auf die Kacke gehauen, gut er ist keine Frau aber neu ist die Diskussion auch bei weiblichen Stars nicht.
In wie weit sich der Pornstyle auf die Alltagsmode und das Rollenverständniss auswirkt, wurde schon seit Madonnas Eisentitten diskutiert und Doro Pesh hat sich seinerzeit auch in Lack und Leder wohler gefühlt als im Gucci Kleidchen und was ist mit Frauen wie Angela Gossow (Arch Enemy) oder Walls of Jericho Sängerin Candace Kucsulain oder Maria Brink, die sich derzeit im Metal und Metalcore Bereich, also in einem völlig männerdominiertem Genre, ihren Platz erkämpft haben, was sind die denn dann bitte?
Ich würde mal ganz dreist behaupten, dass dieses ganze Getue von wegen ich verändere das, was ihr für sexy haltet blah blah, wenn man genauer hinsieht nichts weiter als Show ist. Letztens Endes entlarven sich diese Popdivas doch auch bloß als Marionetten und Püppchen ihrer Majorlabels. Oder warum kommt auf keinem ihrer Alben irgendwann mal das Wort “fuck” vor? (kann man nicht an die 14 jährigen verkaufen, Mist hä? deswegen streng verboten vom Label) oder warum taucht eine ach so rebellische Lady Gaga überhaupt brav beim Empfang der Queen auf und macht den Bückling, (natürlich im spektakulären Outfit für die Klatschpresse, damit die auch zufrieden sind), bei den Punkbands der 70er hätte es da nur nen Mittelfinger gegeben. Oder warum bitte lässt sich eine Rhianna von ihrem Ex Chris Brown, schlagen? Sorry, wenn das neue Frauenbild verkörpert, na dann gute Nacht Marie. Ich glaube hierbei wird immer vergessen, dass hinter der Fassade auch noch Menschen stecken und dass das ganze verdammt noch mal halt showbusiness ist. Natürlich ziehen sich die Popdivas an, wie eine Männerfantasie auf zwei verdammt langen Beinen und natürlich versuchen die kleinen Mädels sich genau so an zu ziehen, weil sie denken sie wirken dadurch sexy (was durchaus nicht immer der Fall ist) aber ob “die Entscheidung für das Monströse und gegen das Gefällige eine bemerkenswerte Verschiebung im Frauenbild darstellt” das wage ich doch sehr zu bezweifeln. Aus Lieschen Müller wird kein männerfressender Vamp, nur weil sie sich anziehen kann wie die Mädels aus dem Beate Uhse Katalog. Ich hab mich Anfang der 90er auch im Grungelook durch die Schule gequält, weil ich Kurt Cobain so unglaublich cool fand, allerdings habe ich nie Heroin genommen oder bin deswegen Depressiv geworden und schon gar nicht hab ich mir die Birne weggeschossen.
Ich finde es gut, dass Frauen heute alles tragen dürfen, was ihnen gefällt ich find das ja auch (teilweise) sexy aber in ein paar industriehörigen Popgören gleich einen Evolutionsschritt der weiblichen Emanzipation hinein zu interpretieren, wie gesagt, dazu ist der ganze shice für mich zu durchschaubar. Die wirklich Selbsbewussten unter den sogenannten Stars rennen auch mal im T-shirt und Jeans durch die Fußgängerzone (siehe Björk z.B.) Wie gesagt, vielleicht liegt das auch eher an meiner persönlichen Wahrnehmung als Musiker. Ein interessantes Thema ist es trotzdem allemal und ich glaub Beyonce und Konsorten waren nicht gerade das Vorbild für die Mädelsband, die bei uns kürzlich als Untermieter im Proberaum drüben eingezogen sind *lacht*… süß alle so um die 16 -17. Und weil einige von den Metal Mädels ja doch ganz hot sind hier noch ein paar aus einer Szene wo Lack, Leder, Nieten und Mieder bei den Mädels so normal sind, dass da niemand mehr was draus ableiten muss
das ist die Apocalypse, wenn mir vor gut einem Jahr jemand gesagt hätte, dass so ein Lineup für ein Metalfestival jemals möglich sein würde, hätte ich ihm warscheinlich einen Vogel gezeigt und geantwortet, “niemals, eher geht die westliche Welt unter, Banken pleite und Guido Westerwelle wird Außenminister … wait!”
Für Metalfans unfassbar Metallica und Megadeth auf einem Festival! Für nicht Eingeweihte, die Feindschaft dieser beiden Bands, die mit dem Rauswurf von Dave Mustaine aus Metallica 1983 durch Lars Ulrich und James Hetfield begann ist nahezu legendär.
Viele hielten es nur für eine Farce als Dave Mustaine, der in der zwischenzeit mit Megadeth erfolgreich war, 2009 Metallica zur Aufnahme in die Rock and Roll Hall of fame gratulierte, zumal er nicht auf der Party war, zu der ihn Metallica aus just diesem Anlass eingeladen hatten. Und jetzt das da … etwas von dem ich nicht gewagt hatte, zu hoffen, dass es zu meinen Lebzeiten noch passiert, die werden sich da tatsächlich begegnen und zusammen touren?!?!
Aber vielleicht wird die alte Herren Liga auch nur langsam sentimental und man will nochmal an die guten alten Zeiten anschließen. Deswegen hat man sich … und jetzt ganz gut festhalten die anderen beiden Superschwergewichte des Bay Area Thrash Metals dazu geholt, Slayer und Anthrax!!! Und damit hätten wir die Apocalypse beisammen, denn das ist ein Lineup, das shier unglaublich ist. Wer Rock oder Metal hört und behauptet noch nie was von Slayer gehört zu haben lügt einfach, und wer wissen will wer wirklich schuld ist an “Rapmetal” und was ich so als Jugendlicher zum Skateboardfahren gehört habe sollte mal eine alte Anthraxscheibe auflegen.
Als I Tüpfelchen spielen dann noch Heaven&Hell (ehemalige Black Sabbath Jungs) und damit die ganzen Alten Gentlemen auch ein bisschen Ansporn durch die Jugend haben haben sie noch Mastodon dazu geholt. (warscheinlich auch, damit das Ganze nicht so sehr nach ner Party der Anonymen Alkoholiker der 80er aussieht) Und eins ist klar, Metallica muss das härteste Set ever spielen, wenn sie z.B. mit Slayer mithalten wollen ;). Old school at it´s best und am 19 Juni 2010 verschlingt uns alle das Vortex, 2012 war Utopie
Die Metalocalypse ist nah!
das ist der New Wave of American Heavy Metal mit gloreichen Vertretern wie Chimaira oder All that remains, aber kennt ihr schon das neueste? Auch wenn die Minarettdiskussion noch frisch tobt, der Big Rock Blog hier hat den neuesten Trend ausgebuddelt und deswegen einen Dauerlink in meiner Blogroll verdient!
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